Montag, 12. Januar 2015

Rezension zu Splitterherz von Bettina Belitz

© Cover- und Zitatrechte: script 5


Inhalt

Elisa hat überhaupt keine Lust sich an ihr neues Zuhause zu gewöhnen. Warum ausgerechnet aufs Land nach Kaulenfeld im Westerwald? Wo es im Sommer viel wärmer und sonniger werden kann, als es die Familie in Köln gewohnt war. Und ihr Vater eine Abneigung gegen die pralle Sonne hegt, er leidet unter  heftigen Migräneanfällen und es lieber dunkel mag. Papa Sturm flüchtet für
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gewöhnlich jeden Sommer in die kalten dunklen skandinavischen Länder, um den Sommer zu entkommen und jetzt haben sie sogar einen Wintergarten im neuen Heim. Zugegeben, ein abgehangener verdunkelter Wintergarten sobald Elisas Vater ihn betritt, abr immerhin ein Wintergarten. Trotzdem würde dieser Elisa, nicht davor bewahren, hier auf dem Land an Langeweile zu sterben. Kaulenfeld ist schließlich nicht Köln! Zusätzlich wimmelt es auf dem Land vor Spinnen und die hasst Elisa mehr als alles andere. Ein Jahr hat Elisa noch bis zu ihrem Abí und nun muss sie sich in eine neue Klasse eingewöhnen. Sich in ein neues Umfeld eingewöhnen zu müssen, mag Elisa überhaupt nicht. Schon in der Vergangenheit fiel es ihr schwer, doch irgendwann schaffte sie den Absprung und die zwei beliebtesten Mädchen ihrer Klasse wurden auf sie aufmerksam und sie zur neuen besten Freundin. Mit dem Großstadt-Chic ihrer besten Freundinnen konnten die Landeier doch niemals mithalten. Und doch beschleicht Elisa das Gefühl, dass ihre Freundinnen sie schnell vergessen werden. Ellie zieht es vor, erst einmal die Schulsituation cool zu sondieren, aber ihr wahrer innerer Kern, macht ihr bereits am ersten Tag einen Strich durch die Rechnung, als sie dem Schülersprecher vor dem Kopf stößt. Natürlich ohne böse Absicht, aber Ellie kann einfach nicht mehr länger ihre eigene Meinung für sich behalten und hinter einer Maske verstecken. Daran sind nur ihre Eltern Schuld, die ja unbedingt jetzt umziehen wollten. Ihr Handy ist ein einziges Funkloch, Ellie kann also nicht nach Hause telefonieren oder in ihrem Fall Kontakt mit der Zivilisation aufnehmen. Ein Grund mehr, weshalb Ellie denkt, ihre besten Freundinnen Nicole und Jenny hätten bald kein Interesse mehr an ihr. Ellie bleibt in ihrer Freizeit kaum etwas anderes übrig, als zu schlafen oder Sparziergänge zu machen, denn um nichts in der Welt möchte sie ihren umzugsglücklichen Eltern beim Umzug helfen müssen. Mürrisch stopft sie die "Wir sind die neuen - Familie Sturm" Karten ihrer Eltern in die Briefkästen der greisen Nachbarschaft. Als ihre Eltern dann noch eine Willkommen-Party geben, reißt ihr endgültig der Geduldsfaden und sie stürzt aus dem Haus, um sich beim Sparziergang durch die Landschaft abzureagieren. Leider überhört sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn die Warnung vor einem nahenden Regenguss eines älteren Sparziergänger. Wie schlimm kann eine Regendusche hier schon werden? Anders als Ellie es sich vorgestellt hat, der matschige Waldboden weicht schnell auf und wird zu einem schlammigen Strom, der sie mitzureißen droht. Ellie ist drauf und dran mit ihrem Leben abzuschließen, als sie in letzter Sekunde von einem unbekannten Mann auf sein beängstigend großes Ungetüm von Pferd gezogen wird und dem nassen Tod gerade noch mal entkommt. Nur um jetzt neue Qualen zu erleiden, denn Pferde machen Ellie genauso viel Angst wie Spinnen. Dennoch wird sie sicher zu Hause abgesetzt. Ihren Retter kann sie nicht richtig erkennen, ist aber sauer über sein Verhalten, denn er scheint genervt zu sein, darüber sie gerettet zu haben.  Kurze Zeit später lernt sie den geheimnisumworbenen Colin kennen. Ihre Mitschüler können ihn nicht leiden, fürchten ihn sogar, aber Ellie gibt sich damit nicht zufrieden. Sie fühlt sich von ihm angezogen und daran kann seine schroffe abeweisende Art auch nichts ändern.

   




Der zufällige Satz...   

Seite 343 Zeile 15 (kann variieren, denn ich nehme nur ganze Sätze)
 

„Es klang nicht glücklich und doch war es Musik in meinen Ohren.“
 

Seite 343 Zeile 15 bis Seite 343 Zeile 16









Meinung

In Splitterherz von Bettina Belitz zieht die Familie Sturm in den Frühjahrsmonaten von der großen grauen Stadt Köln, ins kleine beschauliche sonnige Dorf Kaulenfeld im Westerwald. Ellies anfänglich trotzige Ablehnung gegen ihre neue Heimat beeinflusst mich nicht und kann mich nicht davon überzeugen Kaulenfeld ebenso schrecklich zu finden.Ich hatte das Gefühl zwischen den Seiten die Sonne und die Wärme zu spüren und die Schönheit der Natur zu greifen. Es gibt viele Heldinnen anderer großartiger Jugendbücher die anders als Ellie von einem sonnigen in einem eher regenverhangenen grauen Ort umziehen mussten. Eins haben Bella und Katy mit Ellie gemeinsam: sie alle mochten ihre neue Heimat anfänglich überhaupt nicht.


Ellie, die eigentlich Elisabeth heißt oder manchmal auch Elisa genannt wird, ist ein schwieriger Charakter. Auf dem ersten Blick ist sie verzogen und oberflächlich, weil sie sich Partout nicht auf Kaulenfeld einlässt und lieber wieder zu ihren Tussi-Freundinnen zurück möchte. Ihre Eltern geben sich echt Mühe Ellie den Umzug angenehmer zu machen, werden von ihr meistens angezickt. Das sich ihre Freundinnen Jenny und Nicole für die supertollsten Mädchen der Welt halten, ist Elli bewusst, sie nimmt das gerne in Kauf, denn nie wieder möchte sie eine Außenseiterin sein, über die sich alle nur lustig machen. Ellie hat nämlich die Gabe die Empfindungen anderer zu spüren und für oder mit ihnen zu leiden. Einem kleinen Mädchen lässt man die ständige Heulerei noch durchgehen, aber in der Schule war es dagegen nicht leicht. Ellie wurde als Heulsuse bezeichnet und gemieden. Ihre natürliche Fähigkeit gute Noten zu schreiben und überhaupt gut in der Schule zu sein, trug nicht zu ihrer Beliebtheit bei. Anders als andere Kinder in der Klasse zu sein und von denen auch noch gehänselt zu werden, ist eine schmerzvolle Erfahrung für eine Kinderseele. Das man einfach nicht man selbst sein zu darf. Ich kann es gut nachvollziehen, das Ellie sich ein Imagewechsel wünschte und hart für Anerkennung und Beliebtheit gearbeitet hat. Ihre Anstrengung wird mit der Freundschaft von Nicole und Jenny belohnt und Ellie erklimmt den Olymp der angesagten Mädchen. Ganz kann sie ihr eigenes Ich jedoch nicht immer verbergen, so ist sie weiterhin eine gute Schülerin, die sich wirklich qualvoll dazu durchringen muss, ab und zu die Hausaufgaben zu vergessen oder doch eine 3 in der Klassenarbeit zu schreiben. Ellie berichtet von diesem Stück Vergangenheit so bildhaft, dass man ihre Qual "schlecht" zu sein, nachfühlen kann. Auch in anderen Momenten umgeht Ellie, die eine oder andere ungewollte Situation kreativ, um sich ein Stück Ich zu bewahren.

Kaum in Kaulenfeld angekommen ist es verhext. Ellie, über die Jahre zu einer Meisterin der Anpassung geworden, gelingt es beim besten Willen nicht, ihre Fassade aufrecht zu erhalten und sie eckt öfter als ihr lieb ist, mit ihren Ansichten an. Verständlich schließlich haben ihre neuen Klassenkameraden versucht nur höflich zu sein und es Ellie einfach zu machen Anschluss in der Klasse zu bekommen. Ich kann aber auch Ellie verstehen, sie möchte nun mal nich hier sein und da ist sie konseqeunt. Außerdem versucht sie auf einige Angebote einzugehen und sich für ihre Mitschüler zu begeistern. So wie Ellie ist, mag ich sie und es passt zu ihr und zu Splitterherz. Sie ist eine sehr unterhaltsame Ich-Erzählerin, die ein Talent für augenzwinkernde und lustige Kommentare besitzt. Sie ist keinesfalls eine Einzelgängerin, im Grunde waren ihr in Köln schon echte Freundschaften lieber und sie hat Jenny und Nicole nicht alles anvertraut. Auch in Kaulenfeld hält sie sich zurück mit dem Vertrauen und den Freundschaften schließen. Aufmerksamkeit erregen bei ihr eher andere  als "Außenseiter" bezeichnete Personen.

Immer wieder zufällig trifft sie auf Colin, der von anderen nur gemieden wird. Es bleibt nicht lange ein Geheimnis für Ellie, dass es Collin war, der sie gerettet hat und sie ist daran interessiert warum er es getan hat, wenn es ihn doch genervt hat es zu tun. Ich glaube dass Colin am Anfang keine Lust hatte Ellie sterben zu lassen, aber auch kein Interesse hat den Kontakt mit ihr aufzunehmen. Colin versucht viel um Ellies Interesse an seiner Person zu mindern. Doch gelingen tut ihm das nicht. Ellie ist nämlich stur und hat sich an ihm festgebissen. Das weckt seine Neugier und sie lernen sich kennen und kommen sich näher. Dabei ist Colin wirklich gefährlich und als Ellie die Wahrheit über ihn erfährt, hat sie richtige Angst vor ihm.

In Splitterherz hat Ellie viele Ängste zu bekämpfen und sie bekommt regelmäßig die Gelegenheit sich mit ihnen auseinander zu setzen, das hat mir gefallen, da Ellie so eine Entwicklung durch machen muss. 

Ellie ist mir auch darum ans Herz gewachsen, weil sie, einen faulen Tag im Bett, als sinnvollverbrachten Tag betrachtet. Sie schläft viel und hat lebhafte Träume. Bei genauen Beschreibungen von schwer werdenden Gliedern und den verlockenden ersten Traumbildern, fällt es schwer, nicht ebenfalls dem Schlaf zu erliegen.


Mit Freunden hat es Ellie in Splitterherz nicht so einfach, das ist etwas schade dafür hat sie super tolle Eltern, die auch eine wichtige Stimme im Buch erhalten und nicht nur mal kurz durch die Seiten flitzen, meistens um etwas zu verbieten oder um von ihrer Tochter überlistet zu werden. Nein, Mia und Leopold tragen wirklich zu der Handlung bei und das hat mir gefallen.

Die Spannung wird gut gesteigert. Oft handelt Ellie spontan und vorallem entgegen der Anweisung anderer, denn wenn sie eines nicht mag dann ist es Befehle zu bekommen. Sie kann schon fast nicht anders als sich dagegen aufzulehnen. Oft genug bringt Ellie sich dadurch in Gefahr, aber mir war es recht so, denn es war spannend und unterhaltsam bis zum Schluss.

Das Ende von Splitterherz bietet noch einmal ein Feuerwerk an Emotionen und ist nachvollziebar aufgebaut.

Fazit

Splitterherz ist ein gelungener Reihenauftakt. Dass Ellie von der Stadt aufs Land zieht, ist nicht ungewöhnlich, das kommt öfters vor in einschlägig bekannten Jugendbüchern, dass Ellie sich anfangs dagegen stäubt ist auch nicht unbekannt. Mir hat aber Kaulenfeld auf Anhieb gefallen, es wird sonnig und warm dargestellt. Eine gute Werbung für den Westerwald. Die Idee die sich hinter Collin verbirgt, fand ich spannend. Ebenso überzeugt hat mich, dass Ellie keine rosarote Brille auf der Nase hat und Colins wahre Natur tatsächlich kritisch betrachtet und sich ihm nicht gleich an den Hals wirft: Frei nach dem Motto "Er liebt mich und er wird mir nichts tun". Die romantischen Bande sind dünn, da hat mir ein wenig das Knistern gefehlt, was Ellie und Colin aber wieder durch ihre Dialoge ausgeglichen haben. Beide sind sie nicht auf den Mund gefallen und agieren mit viel Wortwitz miteinander. Ein weiterer Pluspunkt für Splitterherz sind Ellies Eltern und die Beziehung die Ellie zu ihnen hat. Mir hat es gefallen, dass ihre Eltern keine Randfiguren waren. Für den zweiten Teil wünsche ich, dass Ellie einen guten dauerhaften Freund an ihrer Seite, der ihr beistehen wird.



Mit diesem Buch nehme ich an folgenden Challenges teil

Ran an den SuB - Monatsaufgabe Januar - Dicke Wälzer
Challenge der Gegensätze: Biancas lila Seite - ein helles Cover


Die Nachtmahr Reihe um Colin und Ellie im Überblick

Splitterherz -  Band 1 - meine Rezension
Scherbenmond - Band 2 - meine Rezension
Dornenkuss - Band 3 - meine Rezension


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© Coverrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren
© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

Kommentare:

  1. Liebe Cindy,
    ich bin ganz happy, dass dir SH auch so gut gefallen hat wie mir. Diese Reihe ist nicht einfach, aber auch ganz wunderbar! Ellie und Colin sind mir so oft im Gedächtnis (und das nicht nur, weil mein Sohn zufällig Colin Jeremy heißt - reiner Zufall, wirklich Colin Jeremiah ist nach der Geburt meines Colins erschienen *lach*). Bin schon gespannt, was du zum Schluss sagen wirst. Ich sollte die Bücher mal wieder lesen!
    Grüß dich lieb,
    Damaris

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    1. Liebe Damaris,

      ja Splitterherz war wirklich großartig und mir ist Colin genauso sympathisch wie dir. Welch ein schöner und lustiger Zufall, dass dein Sohn auch Colin heißt und dann mit dem Zweitnamen an Ellies Collin herankommt. Ich persönlich liebe es zu schlafen und zu träumen und oft bin ich nach meinen Träumen so kaputt und ausgelaugt, dass ich jetzt zwischenzeitlich sogar mit dem Gedanken gespielt habe, dass ich auch ein Mahr habe. :) Es gibt doch da eine Buchreihe, in der die Heldin nachts träumt und quasi ein zweites Leben führt. Diese Reihe wollte ich auch unbedingt einmal lesen, aber ich weiß den Titel nicht mehr. Mittlerweile bin ich ja im dritten Teil und ich finde die Atmosphäre sehr angespannt und habe mir schon meine Gedanken dazu gemacht, wie es ausgehen könnte, ob wohl Ellie und Co gerade einmal auf dem Weg nach Italien sind. Dazu schreibe ich dir heute im Laufe einfach eine PN auf Facebook. Vielleicht treffe ich mit meinen Theorien jetzt schon ins Schwarze. :)

      Ganz liebe Grüße
      Cindy

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  2. Huhu Cindy,
    ich muss ja sagen, dass mir Spillterherz einfach zu langatmig war. Ich konnte mich deswegen nur schlecht hinein finden und habe gefühlte Ewigkeiten für das Buch gebraucht... (Tatsächlichen waren es 2 Monate... *hust*) Dabei gefiel mir die Stimmung und die bildhaften Beschreibungen der Autorin wirklich gut. Nur leider hat es nicht gereicht, um mich zum weiterlesen zu animieren. Aber ich bin mal gespannt, was deine Rezensionen zu den beiden Folgebände sagen werden - vllt lasse ich mich dann ja doch noch hinreißen, weiter zu lesen. ;)

    Liebe Grüße,
    Alica

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    1. Liebe Alica,

      ich weiß wir hatten ja schon im Vorfeld darüber geredet und ich war nach unserem Gespräch verunsichert. Denn du stehst mit deiner Meinung nicht alleine und auf der anderen Seite, gab es auch andere sehr positive Meinungen. Splitterherz habe ich am 2.1.2015 angefangen und am 04.01.2015 schon durch gehabt, mir sind dabei keine Durststrecken aufgefallen. Seit dem ich Ellie und Colin begleite haben mir viele gesagt/geschrieben, dass sie es stellenweise zu langatmig empfanden, mir fällt es jetzt erst in Dornenherz etwas auf. Aber ich bin jetzt schon so weit, davon lasse ich mich nicht mehr beeinflussen. Vielleicht kann ich dich ja am Ende der Woche von Scherbenmond und Dornenkuss überzeugen. Scherbenmond war für mich jedenfalls sehr schön. Ich habe mehr lachen können, auch wenn es Ellie noch schwerer haben wird.

      Ganz liebe Grüße
      Cindy

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  3. HalliHallo liebste Cindy :)

    Splitterherz hat ein wunderschönes Cover und deine Rezension ist wirklich ganz wunderbar geschrieben, da du uns das Innenleben des Buches ehrlich näher bringst :* Ich lese das Buch gerade auch (immer so nebenher) und bisher ist es eine Hassliebe, da der Schreibstil von Frau Belitz gleichermaßen langgezogen wie einladend ist...mal sehen wie es mir im weiteren Verlauf ergehen wird :))) Danke für deine Worte und diese schöne Buchempfehlung!

    Drück dich lieb und wünsche dir einen wundervollen Tag/Abend <3
    Leslie

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    1. Hallo liebe Leslie,

      Danke für dein Kompliment. Eine Hassliebe ist immer eine doofe Grundlage ein Buch zu lesen, es dauert dann länger als sonst. Vielleicht lag es bei mir am neuen Jahr, dem Vorsatz mehr Bücher zu lesen, zu rezensieren und vor allem an den Urlaub den ich zu der Zeit von Splitterherz hatte, dass mir die Längen nicht aufgefallen sind. Leider kann ich dir darum auch nicht sagen es wird besser. Aber bitte halte durch. :) Ich mag nämlich die Dialoge sehr gerne zwischen Colin und Ellie. Scherbenmond ist auch so toll, denn es kommen mehr Charaktere vor und auch wenn die Gesamtsituation bedrohlicher wird, fand ich es gab in Scherbenmond mehr zu lachen weil die Charaktere so goldig sind.


      Ganz liebe Grüße
      Cindy

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